Die Idee
Einer der vielen warmen Abende des Sommers 2003:
Eine Labrador Retriever Züchterin und eine Englisch Bulldog Besitzerin sitzen im Garten und erfreuen sich am Spiel ihrer Welpen. Die Besitzerin des Bulldogs, zufällig auch Tierärztin, hat die so unterschiedlichen Hundebabies ans Licht der Welt geholt.
Man erfreut sich am Entdeckerdrang der Welpen und beobachtet die Disziplinierung durch die Bulldogmutter. Ein Gespräch über die Wichtigkeit der Hundesozialisierung entwickelt sich und je später der Abend, desto konkreter wird die Idee, eine Welpenspielgruppe ins Leben zu rufen. Da der Labrador Züchterin natürlich auch die artgerechte Ausbildung und Betreuung von Retrievern ein spezielles Anliegen ist, entsteht binnen weniger Tage das Konzept für ein "Retrieverzentrum Weinviertel". Aber nachdem alle Hunde betreut werden und nicht nur Retriever, bekommt das Projekt in der Folge den Namen "Hunde im Weinviertel".
Das Weinviertel, vor nicht allzu langer Zeit "vergessenes Land", bietet viele Erholungs- und Kulturmöglichkeiten in erreichbarer Nähe und ist für die ganze Familie einen Ausflug wert.